Bildergalerie: Zweitausender im Estergebirge 17./18. Juli 2014

Unsere Zweitagestour beginnt im beschaulichen Farchant.
Der Weg führt uns zunächst an den Kuhfluchtwasserfällen vorbei.
Dann erreichen wir auch schon den ersten Gipfel: den Hohen Fricken.
Anschließend wenden wir uns der Weilheimer Hütte zu.
Dort verbringen wir eine geruhsame Nacht in luftiger Höhe.
Einige Schafe grasen genüßlich zur Frühstückszeit.
Auf der Krottenkopfflanke wartet eine Gämse auf bessere Zeiten.
Über zahlreiche Serpentinen geht es hinauf zum Krottenkopf.
Der erste Zweitausender der Tour ist erreicht.
Anschließend wenden wir uns dem Oberen Rißkopf zu.
Auch diesen erklimmen wir innerhalb weniger Minuten.
Im Südwesten ragt die Ostflanke des Bischof drohend aus der Landschaft.
Unser nächstes Ziel ist das teilweise weglose Kareck.
Zwischendurch müssen wir uns über ein kleines Kar kämpfen.
Einige Gämsen zeigen uns, wie man sich in den Bergen bewegt.
Doch auch mit etwas weniger Eleganz erreichen wir den Gipfel des Kareck.
Auf dem Sattel zwischen Henneneck und Bischof grasen ein paar Pferde.
Die Besteigung des Bischof komplettiert unsere Zweitagestour.
Über den Oberauer Steig steigen wir nun langsam wieder ab.
In den Straßen Oberaus endet unsere Wanderung schließlich.