Bildergalerie: Vorderunnütz, Hochunnütz & Hinterunnütz10./11. Juli 2015

Die Unnützen bei Achenkirch.
Wir beginnen unseren Ausflug zu den Unnützen in Achenkirch. Den lang gezogenen Kamm haben wir dabei von Anfang an im Blick.
Die Zöhreralm an den Unnützen.
Unsere erste Zwischenstation ist die urige Zöhreralm, die heute aber leider schon geschlossen hat.
Schafe an den Unnützen.
Jenseits der Alm versperren uns ein paar knuddlige Schafe kurzfristig den Weg.
Der finale Anstieg zum Hinterunnütz.
Nachdem wir die flauschigen Wegelagerer besänftigt haben, geht es über einen latschengesäumten Steig steil nach oben.
Das vorgelagerte Gipfelkreuz des Hinterunnütz.
Im letzten Licht des Tages erreichen wir das vorgelagerte Gipfelkreuz des Hinterunnütz.
Ein Sonnenuntergang am Hinterunnütz.
Von dort beobachten wir, wie die Sonne langsam hinter dem Karwendel versinkt.
Alpenglühen am Guffert.
Der Sonnenuntergang geht mit einem herrlichen Alpenglühen einher, das den Guffert im Nordosten in ein sattes Orange taucht.
Der Blick vom Hinterunnütz auf Achenkirch bei Nacht.
Unser Ausgangsort Achenkirch liegt mittlerweile ruhig im Tal.
Der Blick vom Hinterunnütz auf den Sternenhimmel.
Von unserem hochgelegenen Nachtlager aus studieren wir das Sternenzelt.
Der Guffert im ersten Morgenlicht.
Ein neuer Tag: Hinter dem Guffert drängt sich langsam die Dämmerung empor.
Der Blick vom Hochunnütz auf den Achensee.
Wir brechen früh auf, um den Gipfel des Hochunnütz noch vor Sonnenaufgang zu besteigen. Belohnt werden unsere Strapazen mit einem hervorragenden Blick auf den Achensee.
Der Gipfelaufbau des Vorderunnütz.
Von hieraus ist es nur noch ein Katzensprung zu unserem nächsten Gipfelziel: dem Vorderunnütz.
Der Blick vom Vorderunnütz auf den Hochunnütz.
Kurz bevor wir den Gipfel erreichen, werfen wir einen Blick zurück auf unseren bisherigen Weg.
Das ehemalige Gipfelkreuz des Vorderunnütz.
Am ehemalige Gipfelkreuz, das zu einer Bank umfunktioniert wurde, machen wir es uns gemütlich und genießen die Aussicht.
Der Guffert in den Brandenberger Alpen.
Der Blick auf den Guffert und die Brandenberger Alpen ist ein wahrer Traum!
Der Blick auf den Gipfel des Hinterunnütz.
Im Anschluss folgen wir dem Kamm zurück zu unserem Nachtlager, das sich im Schatten des Hinterunnütz befindet – dem letzten Gipfel der Tour. Um ihn zu besteigen, müssen wir uns durch ein nahezu undurchdringliches Latschendickicht kämpfen.
Der Gipfel des Hinterunnütz.
Nach zahlreichen Sackgassen erreichen wir schließlich den Gipfel des Hinterunnütz. Ein Steinmann markiert den höchsten Punkt.
Das Panorama vom Hinterunnütz.
Für ein paar Minuten genießen wir die Aussicht, dann treten wir den Abstieg an.
Schafe am Hinterunnütz.
Mit ein paar Streicheleinheiten besänftigen wir erneut die flauschigen Torwächter oberhalb der Zöhreralm, ...
Der Blick von der Zöhreralm auf Achenkirch.
... dann schlendern wir auf breiten Wegen gemütlich zurück nach Achenkirch.

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